»Der Mo­dell­bahn­teil im EK 11/2016

10. Oktober 2016 | Von | Kategorie: Modellbahn im EK

Bildergalerie aus unserer Oktober-Ausgabe, die ab 14. Oktober bei Ihrem Händler verfügbar ist.

 

  • „Bella Italia“ an der Elbe: Neuer Bauabschnitt im Miniatur-Wunderland Hamburg
  • Neue Modelle aus Leipzig – Messetelegramm von der 21. Modell-Hobby-Spiel
  • Diesellok mit Heli-Power – Baureihe 210 mit Gasturbine von Roco in H0
  • Alleskönner und Digital-Burger: Qdecoder – Next Generation
  • Der „Kleber-Express“ E 3362 im Jahr 1988 – Zugbildung in Vorbild & Modell
  • Bunker als Biotop: Versteckter Blickfang an der Strecke
  • Brawa: E 75 in H0 – Formneue Stangen-Großellok
  • Eisenbahn Canada: Neuer Hersteller edler Messingmodelle
  • DB-Neubau-Dampfer – Baureihe 65 in 1:45 von MBW
  • Autonomer Straßenverkehr: Das DC-Car-System von Faller – Teil 1: Grundlagen
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Zugbildung: der Kleber-Express 1988

Foto: chFoto: ch

Eigentlich ist dieser Zug, den wir in unserer Serie „Zugbildung in Vorbild und Modell“ vorstellen, ein ganz banaler Silberling-Wendezug mit 218. Sein ungewöhnlicher Laufweg von München nach Freiburg, sein Name „Kleber-Express“ und seine Geschichte machen den  E 3362 zu etwas Besonderem.

MiWuLa – Bella Italia an der Elbe

Foto: FZFoto: FZ

Am 28. September wurde der neueste Bauabschnitt im Hamburger Miniatur Wunderland feierlich eröffnet. Die jüngste Attraktion hat das Urlaubsland Italien zum Thema. Das Team um Freddy und Gerrit Braun entführt die Besucher nicht nur in die ewige Stadt Rom, sondern nimmt diese auch mit an den lavaspeienden Vesuv und nach Pompeji, an die traumhafte Amalfiküste, in die Toskana oder nach Cinque Terre. Wir laden Sie ein zu einer kleinen Rundreise durch „Bella Italia“.

Bunker als Biotop

Foto: Matthias FröhlichFoto: Matthias Fröhlich

Zu den allgegenwärtigen Hinterlassenschaften des Zweiten Weltkrieges gehören Bunker, die noch heute vielerorts zu finden sind. Eine getarntes Bauwerk nachzubauen und auf der Anlage als „auffällig unauffälligen“ Blickfang zu inszenieren, ist eine reizvolle Herausforderung. Matthias Fröhlich zeigt, wie es geht.

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