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	<title>Bw - Modellbahn-Kurier</title>
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	<description>Der Modellbahn-Blog des Eisenbahn-Kurier</description>
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		<title>»Modellbahn-Kurier 35: Bahnbetriebswerke II</title>
		<link>https://www.modellbahn-kurier.de/%c2%bbmodellbahn-kurier-35-bahnbetriebswerke-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 18:33:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnbetriebswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Bw]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserturm]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt wenige Themen, die bei Eisenbahnfreunden und Modellbahnern so beliebt sind wie Bahnbetriebswerke. Aber bei der Planung ist zu bedenken: Die meisten Bw-Anlagen des Vorbilds waren riesig – können somit nur selten maßstäblich im Modell nachgebildet werden …]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><img decoding="async" class="alignright" style="margin-left: 5px;" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/03/3500-MK-35-Titel.jpg" alt="MK-35-Titel-150x250-1735" width="150" height="200">Spur 1: Das Thema Bw bei PAJ-Modelbouw</li>
<li>Kleines Bw im Maßstab 1:22,5</li>
<li>Das Bahnbetriebswerk Gothental – Ein kompaktes Bw nach thüringischem Vorbild</li>
<li>Das Bahnbetriebswerk Polchingen: Ausstellungsanlage der Modellbahnfreunde Maifeld</li>
<li>Die Bw-Ast. Bad Herzfeld im Winter – ein neues Bauprojekt in 1:87</li>
<li>Das Bahnbetriebswerk „Bad Clausthal“ des Modelleisenbahnvereins „Friedrich List“ Leipzig</li>
<li>Eine Kleinbekohlung aus Karton – gut und günstig</li>
<li>Vom Tauben- zum Länderbahn-Wasserturm</li>
<li>Eine Nebenbahn-Lokstation der Epoche III</li>
<li>Eine kleine Dieseltankstelle</li>
<li>Ein Bw für sächsische Schmalspurbahnen: Bw-Details auf die Spitze getrieben</li>
<li>Ein Dampfkran von Artmaster – kein Kohlekran von der Stange</li>
<li>Planung und erste Modelle für ein Spur-0-Bw</li>
<li>In zwei Varianten: Heizlokkamine</li>
<li>Mächtig filigran: Wasserturm von Kibri mit Teilen von Krüger-Modellbau</li>
<li>Neues von der Lokstation „Elend“ in 1:32</li>
<li>Ein Klein- und Schmalspurbahn-Wasserkran</li>
<li>1,5‑t-Einheitsbekohlungskran in Spur N</li>
</ul>
<p>Es gibt wenige Themen, die bei Eisenbahnfreunden und Modellbahnern so beliebt sind wie Bahnbetriebswerke. Aber dabei ist zu bedenken: Die meisten Bw-Anlagen des Vorbilds waren riesig – können somit nur selten maßstäblich im Modell nachgebildet werden. Also sind fast immer Kompromisse erforderlich: beim Modellbahner daheim wie bei der redaktionellen Arbeit. Und beim Finden dieser Kompromisse, die jeder für sich allein oder im Verein eingehen muss, dabei wollen wir Sie mit dieser Ausgabe des Modellbahn-Kurier wirkungsvoll unterstützen.</p>
<p>Der Titel kann unter der <a title="Der Link in den Shop" href="https://www.ekshop.de/shop/catalog/details?shop_param=aid=00001735" target="_blank">Bestell­nummer 1735 im ekshop.de</a> bestellt werden. Natürlich erhalten Sie dieses Heft auch im guten Zeitschriftenhandel oder bei Ihrem guten Modellbahn-Fachgeschäft.</p>
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		<title>»Sandbunker in Bahnbetriebswerken</title>
		<link>https://www.modellbahn-kurier.de/sandbunker-in-bw-aus-kesselwagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnbetriebswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Besandung]]></category>
		<category><![CDATA[Bw]]></category>
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		<category><![CDATA[Sandbunker]]></category>
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					<description><![CDATA[In zahlreichen Bahnbetriebwerken der DB finden sich ab Anfang der sechziger Jahre ehemalige Kesselwagen, die als Vorratsbunker für Bremssand von Diesel- und E-Loks genutzt wurden. In unserem Beitrag wird gezeigt, wie ein solcher Sandbunker mit einfachen Mittel als H0-Modell nachgebildet werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[Bilder und Text: Roland Scheller] In zahlreichen Bahnbetriebswerken der DB finden sich ab Anfang der sechziger Jahre ehemalige Kesselwagen, die als Vorratsbunker für Bremssand von Diesel- und E‑Loks genutzt wurden. Unserem Beitrag zeigt, wie ein solcher Sandbunker mit einfachen Mittel als H0-Modell nachgebildet werden kann.</p>
<div id="attachment_454" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-454" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC032032.jpg" class="size-full wp-image-454  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-454" class="wp-caption-text">Der auf einem amerikanischen Kesselwagen basierende Sandbunker als fertiges H0-Modell auf der Modellbahn-Anlage</p></div>
<p><br class="spacer_"></p>
<h2>Das Vorbild:</h2>
<p>Die in vielen Bahnbetriebswerken vorhandenen Sandtürme aus der Dampflokzeit, die für das Befüllen der Sanddome auf Kesselscheitel dienten, waren auf Grund ihrer Bauart für das Befüllen der Bremssandbehältern von Diesel- und E‑Loks, die sich im Drehgestellbereich befinden, denkbar ungeeignet.&nbsp; Aus diesem Grund wurden in zahlreichen Bahnbetriebswerken der DB ab Beginn der sechziger Jahre Sandbunker aufgestellt, die aus ausgedienten Kesselwagen EKW 49 amerikanischen Ursprungs entstanden.</p>
<div id="attachment_460" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-460" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/Sandbehälter2.jpg" class="size-full wp-image-460    " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-460" class="wp-caption-text">Das Vorbild: Der Sandbunker im ehemaligen Bw Singen (Htwl.)</p></div>
<p>Der Kessel wurde auf Böcken unterschiedlicher Bauart so in der Höhe gelagert, dass der Obmann bequem mit einer Schubkarre unterfahren konnte, um diese mit Sand zu füllen. Diesen konnte er zu den an unterschiedlichen Stellen im Bw stehenden Loks schieben, um die Sandvorräte der Loks zu ergänzen.&nbsp; Die Befüllung des Sandbunkers erfolgte durch Silowagen der Bauart Kds 54 oder Kds 56. Deren Inhalt wurde mit Druckluft von einer Lok in den Kessel geblasen.</p>
<p>Heute haben die Sandbunker ausgedient und auch einen Obmann sucht man vergeblich in den Werken der DB AG. Neigt sich der Sandvorrat in einem Triebfahrzeug dem Ende entgegen, muss der Lokführer den Sand selbst nachfüllen. Dieser wird in 50-kg-Säcken auf Paletten vom Baustoffhändler angeliefert.</p>
<p><br class="spacer_"></p>
<h2>Das Modell:</h2>
<p>Ausgangspunkt für das Modell eines solchen Sandbunkers ist der Zementsilowagen KKd 49 von Klein Modellbahn. Das&nbsp; Modell findet sich heute im Roco-Programm wieder. Dieser Wagen besitzt bereits ein Geländer mit Aufstiegsleiter, so dass dies nicht extra angefertigt werden muss. Im ersten Schritt wird der Kessel vom Fahrwerk getrennt und in seine Einzelteile zerlegt.</p>
<div id="attachment_466" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC00775.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-466" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC00775.jpg" class="size-full wp-image-466  " width="500" height="375"></a><p id="caption-attachment-466" class="wp-caption-text">Der KKd 49 von Klein Modellbahn wird in seine Einzelteile zerlegt.</p></div>
<p>Anschließend werden die Manometernachbildungen auf dem Kesselscheitel und die Befestigungszapfen der Kesselauflage für das Fahrwerk abgeschnitten. Danach werden die Löcher der Kesselbefestigung verschlossen, sie werden mit Nitrospachtel von Revell verfüllt und mit feinem Schleifpapier geglättet.</p>
<div id="attachment_445" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-445" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC00778.jpg" class="size-full wp-image-445  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-445" class="wp-caption-text">Einige der nach der Zerlegung entstandenen Löcher müssen verschlossen werden.</p></div>
<p>
</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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