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	<title>Bauberichte - Modellbahn-Kurier</title>
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	<description>Der Modellbahn-Blog des Eisenbahn-Kurier</description>
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		<title>»Schiebebühne selbstgebaut</title>
		<link>https://www.modellbahn-kurier.de/schiebebuehne-selbstgebaut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 05:46:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schiebebühne]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Beitrag „Schiebebühnen für die Modellbahn – Mechanik, Elektrik und Steuerung“ im EK 2/2013 ab Seite 107 haben sich bei einem Teil der Schaltpläne leider Fehler eingeschlichen – wir bitten um Nachsicht. »» Hier finden Sie die korrigierten Pläne.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag „Schiebebühnen für die Modellbahn – Mechanik, Elektrik und Steuerung“ im EK 2/2013 ab Seite 107 haben sich bei einem Teil der Schaltpläne leider Fehler eingeschlichen – wir bitten um Nachsicht.</p>
<p><a href="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2013/03/Schaltplaene-EK-2_2013.pdf">»» Hier finden Sie die korrigierten Pläne.</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Am Ende des Gleises – Prellbockvariationen</title>
		<link>https://www.modellbahn-kurier.de/ende-gleis-prellbock-variatione-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 10:34:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Betonprellbock]]></category>
		<category><![CDATA[Bremsprellbock]]></category>
		<category><![CDATA[Prellbock]]></category>
		<category><![CDATA[Pufferbohle]]></category>
		<category><![CDATA[Rawie]]></category>
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		<category><![CDATA[Signal]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Stumpfgleis besitzt an einem Ende einen Gleisabschluss. Meist sorgen  Prellböcke für eine Absicherung des Gleisendes. Grundsätzlich wird zwischen fest mit den Gleisen verbundenen Prellböcken und sigenannten Bremsprellböcken unterschieden, die auf dem Gleis gleiten und bei einem Aufstoß  zusätzlich Energie verzehren können. In unserem Beitrag wollen wir unterschiedliche Prellböcke und ihre Umsetzung ins Modell vorstellen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[Modellbau: Dr. Rainer Humbach, Bilder und Text: Roland Scheller] Jedes Stumpfgleis besitzt an einem Ende einen Gleisabschluss. Meist sorgen&nbsp;Prellböcke für eine Absicherung des Gleisendes. Grundsätzlich wird zwischen fest mit den Gleisen verbundenen Prellböcken und sogenannten Bremsprellböcken unterschieden, die auf dem Gleis gleiten und bei einem Aufstoß&nbsp; zusätzlich Energie verzehren können. In unserem Beitrag wollen wir unterschiedliche Prellböcke und ihre Umsetzung ins Modell vorstellen.</p>
<div id="attachment_522" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-522" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC03097.jpg" class="size-full wp-image-522 " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-522" class="wp-caption-text">Prellböcke bieten im Modell vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einige Vorbilder:</h2>
<p>Bei einem Rundgang im Bahnhof Singen (Htwl.) sind die nachfolgenden Bilder entstanden. Sie zeigen zumeist Bremsprellböcke der Bauart Rawie. Die Firma <a href="http://www.rawie.de" target="_blank">Rawie</a> in Osnabrück ist seit über 100 Jahren auf Prellböcke für Gleisanlagen spezialisiert und ist in ganz Europa aktiv.</p>
<div id="attachment_518" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-518" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/Raweprellbock7.jpg" class="size-full wp-image-518" width="500" height="375"><p id="caption-attachment-518" class="wp-caption-text">Gleise 6 und 7 in Singen, an beiden Gleisen können Zugfahrten enden, deswegen signalisieren SH2-Tafeln das Gleisende.</p></div>
<p>Die beiden Bremsprellböcke sind von Wind und Wetter stark gezeichnet. Bei leichten Aufstößen können die Prellböcke auf den Schienen gleiten und so den Zug bzw. Wagen ohne größere Beschädigung zum Halten bringen. Die gelben Stangen links und rechts der beiden Prellböcke kennzeichnen die Soll-Lage der hölzernen Bohle des Prellbocks.&nbsp; Mit Hilfe des gut sichtbaren Hakens am Rahmen des Prellbocks kann dieser nach einem Aufstoß mit Hilfe einer Kette und einer Lokomotive wieder in die festgelegte – durch die Stangen gekennzeichnte – Lage gezogen werden. An beiden Gleisen endeten früher Zugfahrten: auf Gleis 6 Züge aus Richtung Schaffhausen, auf Gleis 7 von der früheren Randenbahn. Aus diesem Grund sind die Gleisenden mit SH2-Tafeln „Schutzhalt“ gesichert.</p>
<div id="attachment_521" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-521" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/Rawieprellbock011.jpg" class="size-full wp-image-521  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-521" class="wp-caption-text">Auch das Lokwartegleis zwischen Gleis 2 und 3 in Singen ist mit einem Bremsprellbock gesichert. Besonderheit hier ist das beleuchtbare SH0-Signal</p></div>
<p>Auch dieser Bremsprellbock hat schon bessere Tage gesehen. Auch bei ihm ist die Soll-Lage der Pufferbohle mit gelben Stangen gekennzeichnet. Das Gleisende ist hier, da auf diesem Gleis keine Zug‑, sondern nur Rangierfahrten stattfinden, mit SH0-Signal gesichert, dass in diesem Fall seitlich neben dem Gleis aufgestellt ist. Das Signal ist beleuchtbar.</p>
<div id="attachment_519" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-519" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/Raweprellbock1.jpg" class="size-full wp-image-519  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-519" class="wp-caption-text">Der Rawie-Bremsprellbock auf der Ostseite des Singener Bahnhofs, Kabel, Stecker und der gelbe Halter gehören zur stationären Vorheizung von Zuggarnituren auf dem Nachbargleis.</p></div>
<p>Dieser Bremsprellbock macht einen gepflegteren Eindruck. Die beiden Holzbohlen sind mit Holzschutzmittel gedrängt, der Anstrich der Stahlteile des Prellbocks ist noch gut erkennbar. Da auf diesem Gleis nur Loks rangieren, ist das Gleisende mit einer SH0-Tafel „Halt! Fahrverbot“ gekennzeichnet. Man scheint an dieser Stelle nicht mit größeren Aufstößen zu rechnen, denn die Stangen für die Kennzeichnung der Soll-Lage fehlen ebenso wie der Schlepphaken am Prellbock.</p>
<div id="attachment_523" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-523" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/Raweprellbock3.jpg" class="size-full wp-image-523  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-523" class="wp-caption-text">Bremsprellbock modernerer Bauart im ehemaligen Bw Singen (Htwl.)</p></div>
<p>Nach dem umweltgerechten Umbau der Lokabstellgleise im ehemaligen Bw Singen (Htwl.) fanden auch Bremsprellböcke modernerer Bauart Verwendung. Bei dieser Bauart gibt es keine durchgehende Pufferbohle mehr, nur noch die – mit gelbem Gefahrenanstrich versehene – Prallfläche ist aus Holz. Die Querkräfte nimmt jetzt ein eingeschweißtes Gleisprofil auf.&nbsp; Das Gleisende ist in diesem Fall mit einer reflektierenden SH0-Tafel gekennzeichnet.</p>
<div id="attachment_524" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-524" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/Betonprellbock2.jpg" class="size-full wp-image-524  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-524" class="wp-caption-text">Feststehender Betonprellbock am Ende von Gleis 8 im Bahnhof Singen (Htwl.), der Gliedermaßstab dient der Vermessung des Prellbocks.</p></div>
<p>Da sich unmittelbar hinter dem Ende von Gleis 8 der östliche Zugang zum Singener Bahnhof befindet, hat man sich in früherer Zeit wohl für eine sichere Lösung des Gleis entschieden und hier einen massiven Prellbock aus Beton gebaut. Vor den Betonklotz hat man zwei senkrechts stehende Bohlen in den Boden eingegraben, an denen dann die Pufferbohle befestigt ist. Die im Laufe der Zeit morsch gewordenen Bohlen hat man hier nicht ausgegraben und ersetzt, sondern einfach daneben zwei zusätzliche Holzbalken in den Boden gerammt und die Bohlen zusätzlich mit diesen Balken verschraubt. Auf Gleis 8 enden Züge aus Richtung Radolfzell, deswegen findet sich die SH2-Tafel an diesem Prellbock.</p>
<p>
</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Sandbunker in Bahnbetriebswerken</title>
		<link>https://www.modellbahn-kurier.de/sandbunker-in-bw-aus-kesselwagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 11:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnbetriebswerk]]></category>
		<category><![CDATA[Besandung]]></category>
		<category><![CDATA[Bw]]></category>
		<category><![CDATA[EKW 49]]></category>
		<category><![CDATA[KKd 49]]></category>
		<category><![CDATA[Klein Modellbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Roco]]></category>
		<category><![CDATA[Sandbehälter]]></category>
		<category><![CDATA[Sandbunker]]></category>
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					<description><![CDATA[In zahlreichen Bahnbetriebwerken der DB finden sich ab Anfang der sechziger Jahre ehemalige Kesselwagen, die als Vorratsbunker für Bremssand von Diesel- und E-Loks genutzt wurden. In unserem Beitrag wird gezeigt, wie ein solcher Sandbunker mit einfachen Mittel als H0-Modell nachgebildet werden kann.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>[Bilder und Text: Roland Scheller] In zahlreichen Bahnbetriebswerken der DB finden sich ab Anfang der sechziger Jahre ehemalige Kesselwagen, die als Vorratsbunker für Bremssand von Diesel- und E‑Loks genutzt wurden. Unserem Beitrag zeigt, wie ein solcher Sandbunker mit einfachen Mittel als H0-Modell nachgebildet werden kann.</p>
<div id="attachment_454" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-454" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC032032.jpg" class="size-full wp-image-454  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-454" class="wp-caption-text">Der auf einem amerikanischen Kesselwagen basierende Sandbunker als fertiges H0-Modell auf der Modellbahn-Anlage</p></div>
<p><br class="spacer_"></p>
<h2>Das Vorbild:</h2>
<p>Die in vielen Bahnbetriebswerken vorhandenen Sandtürme aus der Dampflokzeit, die für das Befüllen der Sanddome auf Kesselscheitel dienten, waren auf Grund ihrer Bauart für das Befüllen der Bremssandbehältern von Diesel- und E‑Loks, die sich im Drehgestellbereich befinden, denkbar ungeeignet.&nbsp; Aus diesem Grund wurden in zahlreichen Bahnbetriebswerken der DB ab Beginn der sechziger Jahre Sandbunker aufgestellt, die aus ausgedienten Kesselwagen EKW 49 amerikanischen Ursprungs entstanden.</p>
<div id="attachment_460" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-460" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/Sandbehälter2.jpg" class="size-full wp-image-460    " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-460" class="wp-caption-text">Das Vorbild: Der Sandbunker im ehemaligen Bw Singen (Htwl.)</p></div>
<p>Der Kessel wurde auf Böcken unterschiedlicher Bauart so in der Höhe gelagert, dass der Obmann bequem mit einer Schubkarre unterfahren konnte, um diese mit Sand zu füllen. Diesen konnte er zu den an unterschiedlichen Stellen im Bw stehenden Loks schieben, um die Sandvorräte der Loks zu ergänzen.&nbsp; Die Befüllung des Sandbunkers erfolgte durch Silowagen der Bauart Kds 54 oder Kds 56. Deren Inhalt wurde mit Druckluft von einer Lok in den Kessel geblasen.</p>
<p>Heute haben die Sandbunker ausgedient und auch einen Obmann sucht man vergeblich in den Werken der DB AG. Neigt sich der Sandvorrat in einem Triebfahrzeug dem Ende entgegen, muss der Lokführer den Sand selbst nachfüllen. Dieser wird in 50-kg-Säcken auf Paletten vom Baustoffhändler angeliefert.</p>
<p><br class="spacer_"></p>
<h2>Das Modell:</h2>
<p>Ausgangspunkt für das Modell eines solchen Sandbunkers ist der Zementsilowagen KKd 49 von Klein Modellbahn. Das&nbsp; Modell findet sich heute im Roco-Programm wieder. Dieser Wagen besitzt bereits ein Geländer mit Aufstiegsleiter, so dass dies nicht extra angefertigt werden muss. Im ersten Schritt wird der Kessel vom Fahrwerk getrennt und in seine Einzelteile zerlegt.</p>
<div id="attachment_466" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC00775.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-466" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC00775.jpg" class="size-full wp-image-466  " width="500" height="375"></a><p id="caption-attachment-466" class="wp-caption-text">Der KKd 49 von Klein Modellbahn wird in seine Einzelteile zerlegt.</p></div>
<p>Anschließend werden die Manometernachbildungen auf dem Kesselscheitel und die Befestigungszapfen der Kesselauflage für das Fahrwerk abgeschnitten. Danach werden die Löcher der Kesselbefestigung verschlossen, sie werden mit Nitrospachtel von Revell verfüllt und mit feinem Schleifpapier geglättet.</p>
<div id="attachment_445" style="width: 624px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-445" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/02/DSC00778.jpg" class="size-full wp-image-445  " width="500" height="375"><p id="caption-attachment-445" class="wp-caption-text">Einige der nach der Zerlegung entstandenen Löcher müssen verschlossen werden.</p></div>
<p>
</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Autotransport deluxe</title>
		<link>https://www.modellbahn-kurier.de/autotransport-deluxe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 16:36:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Autoverladung]]></category>
		<category><![CDATA[H0]]></category>
		<category><![CDATA[Laaes 541]]></category>
		<category><![CDATA[Offs 59]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Modellbahner bauen ihre Anlage in einer Höhe auf, dass sie nicht auf die Waggons schauen können. Mit dem Resultat, dass sie „nur“ gegen die Seitenwände der Wagen gucken. Diese Modellbahner verpassen jetzt etwas, nämlich diesen Blick: Denn wer seine Autotransportwaggons so supert, wie Marc Heckmann das im EK 9/2010 gezeigt hat, der will auch<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="https://www.modellbahn-kurier.de/autotransport-deluxe/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Modellbahner bauen ihre Anlage in einer Höhe auf, dass sie nicht auf die Waggons schauen können. Mit dem Resultat, dass sie „nur“ gegen die Seitenwände der Wagen gucken.</p>
<p>Diese Modellbahner verpassen jetzt etwas, nämlich diesen Blick:</p>
<p><br class="spacer_"></p>
<div id="attachment_264" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><a title="Foto: Marc Heckmann" href="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/01/autoverladung-von-oben.jpg"><img aria-describedby="caption-attachment-264" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/01/autoverladung-von-oben.jpg" class="size-full wp-image-264" width="500" height="322.5"></a><p id="caption-attachment-264" class="wp-caption-text">Foto: Marc Heckmann</p></div>
<p><br class="spacer_"></p>
<p style="text-align: left;">Denn wer seine Autotransportwaggons so supert, wie Marc Heckmann das im EK 9/2010 gezeigt hat, der will auch den genießerischen Blick von oben haben.</p>
<p style="text-align: left;">Für den in die Jahre gekommenen, aber immer noch aktuellen Autotransporter der Bauart Laaes541 von Fleischmann hat der Kleinserienhersteller FKS-Modellbau einen Zurüstbausatz entwickelt, der die robuste obere Kunststoff-Ladeebene durch eine filigrane Neusilber-Ätzplatine ersetzt. Aber nicht nur oben hat Marc Heckmann die Modelle verfeinert, sondern auch die „Seitenblicker“ kommen nun in manchen optischen Genuss:</p>
<p><br class="spacer_"></p>
<div id="attachment_267" style="width: 510px" class="wp-caption aligncenter"><img aria-describedby="caption-attachment-267" decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-267" title="Waggons von der Seite" src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/01/EK_94_23.jpg" alt="Foto: Marc Heckmann" width="500" height="351" srcset="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/01/EK_94_23.jpg 500w, https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2011/01/EK_94_23-300x210.jpg 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px"><p id="caption-attachment-267" class="wp-caption-text">Foto: Marc Heckmann</p></div>
<p><br class="spacer_"></p>
<p>Wer noch nicht genug gesehen hat und sich weiter inspirieren lassen will: Die <a href="https://www.ekshop.de/shop/article_00109908/Eisenbahn-Kurier-8_2010.html?shop_param=cid%3D222%26aid%3D00109908%26" target="_blank">Ausgabe 9/2010 ist im EK-Shop</a> noch erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>»Eisenbahner-Wohnhaus von MOEBO</title>
		<link>https://www.modellbahn-kurier.de/moebo-eisenbahner-wohnhaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Dec 2010 08:27:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Neuheiten]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Kleinserienhersteller Moebo (www.moebo.de) stellt zur Spielwarenmesse in Nürnberg ein in Lasertechnik gefertigtes Wohnhaus für mittlere Beamten in typisch preußischer Bauweise vor. Der (nebenberufliche) Firmeneigner Dirk Möller hat sich des Bahnhofes Baruth und seiner Umgebung angenommen. Einige Gebäudebausätze sind bereits erhältlich, das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut. Bei der Auswahl dieses Vorbilds spielte eine glückliche Fügung<br /><span class="excerpt_more"><br /><a href="https://www.modellbahn-kurier.de/moebo-eisenbahner-wohnhaus/">[weiterlesen ...]</a></span>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://www.modellbahn-kurier.de/wp-content/uploads/2010/12/haus-11.jpg" class="alignnone size-full wp-image-26" width="500" height="352.5"></p>
<p>Der Kleinserienhersteller Moebo (<a href="http://www.moebo.de" target="_blank">www.moebo.de</a>) stellt zur Spielwarenmesse in Nürnberg ein in Lasertechnik gefertigtes Wohnhaus für mittlere Beamten in typisch preußischer Bauweise vor. Der (nebenberufliche) Firmeneigner Dirk Möller hat sich des Bahnhofes Baruth und seiner Umgebung angenommen. Einige Gebäudebausätze sind bereits erhältlich, das Angebot wird kontinuierlich ausgebaut.</p>
<p>Bei der Auswahl dieses Vorbilds spielte eine glückliche Fügung eine Rolle: Dirk Möller konnte aus einem Nachlass umfangreiche Unterlagen über die Bahn in dieser Region erwerben, bis hin zu den Original-Bauplänen der vielen einst dort von der Bahn errichteten Gebäude. Dankenswerterweise dürfen wir im EK zwei Ansichten des Wohnhauses sowie den Grundriss wiedergeben, der für beide Etagen identisch ist.</p>
<p>Uns hat das Bauen dieses Modells sehr viel Spaß gemacht – mehr zu diesem Bausatz finden Sie im Eisenbahn-Kurier 2/2011.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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