»Der Modellbahnteil im EK 1/2013

3. Dezember 2012 | Von | Kategorie: Modellbahn im EK

Bildergalerie aus unserer Januar-Ausgabe, die ab 7. Dezember bei Ihrem Händler verfügbar ist:

 

Themen des Heftes:
  • Otto Humbach: Zugbildung mit der bayerischen P 3/5 H (Baureihe 38.4)
  • MARCo – modulare Automatik für RailCom: Miniaturbahnen digital
  • Abschied von Adliswil – 15. und letzte US-Convention in der Schweiz
  • Bahnhof Trossingen von Faller: Schwäbisches Prunkstück patiniert und gealtert
  • Licht und Farbigkeit ins Modell! – Wie Winfried Schmitz-Esser es macht
  • „Coradia Continental“ von Piko: Nahverkehrstriebzug der Baureihe 440 als H0-Neuheit
  • Köln 2012 – Internationale Modellbahnausstellung
  • Formneuheit – Baureihe 56.2-8 von Liliput: Die preuß. G 8.1 mit Vorlaufachse in H0
RUBRIKEN:

Flohmarkt • Modellbahn-Kolumne • Neuheiten-Kurier • Veranstaltungen Vorbild/Modell • Impressum/Leserbriefe

Zugbildung mit der Baureihe 38.4

Bayerische P 3/5 H (BR 38.4); Foto: Otto Humbach

Ein besonders langes Leben war der Baureihe 38.4 bzw. bayerischen P 3/5 H, wie sie mit Geburtsnamen hieß, nicht beschieden. Ihre 34 Einsatzjahre schneiden im Vergleich zu Reichsbahn oder gar Bundesbahn-Dampflokbaureihen gar nicht so schlecht ab. Ihre direkte Konkurrentin aber, die preußische P 8, brachte es mit 68 Jahren auf die doppelte Einsatzzeit. Welch interessanten Züge Modellbahner bilden können, dass zeigt Otto Humbach in beeindruckenden Bildern …

So macht’s Winfried:
Licht und Farbigkeit ins Modell

Foto: Winfries Scmitz-Esser

Was ist das Besondere an den Modellen von Winfried Schmitz-Esser? Die maßstäblichen Dimensionen? Kann nicht sein; die stimmen heute längst auch bei guten Wagen der großen Marken. Der ungewöhnliche Reichtum an feinsten Details, die man am Spielzeug im Laden sowieso nicht kriegt? Kann eigentlich auch nicht sein; Winfrieds Wagen im H0-Modellzug kennst Du heraus auf einige Meter Entfernung. Dann ist es die Auswahl der Typen? Ach, was! Jeden Typ gibt es längst zu kaufen, manche bei mehreren Marken. Also was dann? „Auf Anhieb hat es bisher niemand erraten“, sagt Winfried. „Dabei ist es ganz einfach. Ich stimme die Anmutung, also das visuelle Erscheinungsbild, auf das ab, was ich da produziere – ein winziges Modell – nicht auf das Vorbild. Das macht einen großen Unterschied.“

Mehr zu diesem spannenden Thema und weitere hochinteressante Beiträge lesen Sie im neuen EK.

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